Meine Arbeitsweise

In meiner Arbeit spiegelt sich eine systemisch-konstruktivistische Sichtweise und eine lösungs- und ressourcenorientierte Haltung wieder. Es wird sowohl auf kognitiver, emotionaler als auch auf der Verhaltensebene gearbeitet.

Ich arbeite strukturiert, bin wertschätzend und empathisch, erschaffe eine vertrauensvolle und humorvolle Arbeitsatmosphäre und man sagt mir eine ruhige Ausstrahlung und kompetentes Auftreten nach. Meine Stärken liegen darin, Situationen zu analysieren, Menschen „groß“ zu machen, sie anzuerkennen, komplexe Zusammenhänge und theoretische Modelle runterzubrechen und situationsbezogen einzusetzen. Theoretische Inputs setze ich so viel wie nötig, so wenig wie möglich ein. 


Theoretische Bezüge sind z.B.:

  • Rational-Emotive Verhaltenstherapie nach Albert Ellis,
  • hypnotherapeutischer Ansatz nach Milton H. Erickson,
  • Kommunikationstheorien nach Watzlawick, Schulz von Thun und Marshall B. Rosenberg
  • Transaktionsanalyse, Drama-Dreieck
  • Harvard - Konzept von Fisher und Ury

Weitere Kennzeichen meiner Arbeitsweise: 

  • anregen, die eigenen Konstruktionen der Realität zu beleuchten und den Interpretationsrahmen zu vergrößern 
  • nach Standpunkten fragen, statt nach Ursachen und Schuld
  • nach dem "Wozu", der Absicht, dem Ziel und Ergebnis fragen, statt etwas als richtig oder falsch zu bewerten